Die operativen Segmente des Konzerns. Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA. Mit mehr als 128 Millionen Kunden zählt T-Mobile International zu den weltweit führenden Mobilfunkanbietern. Innovative Akzente setzte T-Mobile mit dem Apple iPhone 3G, das wir in Deutschland exklusiv vermarkten, und dem T-Mobile G1, dem ersten Mobilfunkgerät mit der offenen AndroidBetriebssoftware, die wir maßgeblich mitentwickelt haben. Zusammen mit einem attraktiven Tarifportfolio trugen sie wesentlich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und im Ausland bei. T-Mobile Deutschland verteidigte seine Führungsposition im Inland; T-Mobile USA schafft mit der konsequenten Optimierung des Mobilfunknetzes die Voraussetzung für weiteres Wachstum im mobilen Datengeschäft. Auch die osteuropäischen Mobilfunkbeteiligungen erzielten ein deutliches Plus bei den Vertragskunden. Breitband/Festnetz. T-Home nimmt im deutschen DSL-Markt mit 10,6 Millionen Retail-Bestandskunden und einem Gesamtmarktanteil von rund 46 Prozent eine Spitzenposition ein, verlor jedoch wettbewerbsbedingt und regulatorisch gesteuert weitere Festnetzanschlüsse. Erstmals enthalten waren auch technisch getriebene Anschlussverluste durch den Wechsel von Resale-Kunden auf eine All-IP-Plattform. Bei den DSL-Neukunden stieg der Marktanteil von T-Home auf 45 %. Innovative Produkte wie Entertain und die Call & SurfKomplettpakete trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Darüber hinaus zeichnete die Stiftung Warentest T-Home als den besten Internetprovider auf dem deutschen Markt aus. Die osteuropäischen Mehrheitsbeteiligungen erzielten im Breitbandgeschäft zweistellige Wachstumsraten. in Mrd. € Veränderung zum Vorjahr in % a in Mrd. € 2008 2007 Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) Veränderung zum Vorjahr in % a (6,0) (10,3) 1,7 (5,8) (4,4) 0,6 (11,7) (3,5) 2008 21,3 2,9 (3,6) 6,5 (0,9) 7,4 34,8 (3,1) 94 287 2007 22,7 3,3 (3,7) 6,9 (0,8) 7,8 34,2 (2,8) 97 690 Mobilfunk Europa Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) Mobilfunk USA Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) Mobilfunk e Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) 2,4 23,2 6,1 6,2 6,2 1,1 (13,9) 4,6 35,6 5,5 (5,8) 11,2 (0,2) 11,4 32,0 (4,4) 65 313 34,7 4,5 (6,1) 10,6 (0,1) 10,7 30,9 (3,9) 62 457 6,3 14,0 0,4 7,0 8,5 0,5 (29,7) 14,0 15,0 2,3 (1,9) 4,2 (0,1) 4,2 28,3 (2,5) 36 076 14,1 2,0 (1,9) 3,9 (0,0) 3,9 27,8 (2,0) 31 655 (0,2) 30,9 8,6 5,8 4,9 1,8 2,1 (5,1) 20,7 3,2 (3,9) 7,1 (0,1) 7,2 34,7 (1,9) 29 237 20,7 2,4 (4,2) 6,7 (0,1) 6,8 32,9 (1,9) 30 802 a b c Berechnet auf Basis der genaueren Millionenwerte. Veränderungen von Prozentwerten sind in Prozentpunkten dargestellt. Die Deutsche Telekom definiert das EBITDA als Betriebsergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen. EBITDA, EBITDA bereinigt um Sondereinflüsse, Netto-Finanzverbindlichkeiten und Free Cash-Flow sind sog. Pro-forma-Kennzahlen, die nicht Bestandteil der internationalen Rechnungslegungsvorschriften
