U3 / U4 Geschäftskunden. Auf dem Wachstumsmarkt der netzzentrierten Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) bietet T-Systems seinen Kunden ein integriertes Service-Angebot aus einer Hand. Auch im vergangenen Jahr war dieser Markt von intensivem Wettbewerb und hohem Preisdruck geprägt. Dennoch hat T-Systems weitere Großaufträge gewonnen, z. B. mit Royal Dutch Shell, Siemens und dem südafrikanischen Versicherungsunternehmen Old Mutual Group. Darüber hinaus hat T-Systems das länderübergreifende Geschäft mit Kunden im Ausland ausgeweitet. So z. B. für Airbus mit dem Aufbau und Betrieb eines Hochleistungsnetzes in Asien sowie für Bosch mit einer neuen Netzinfrastruktur, die mehr als 200 Standorte in der Asien-PazifikRegion sowie Rechenzentren in Amerika und Europa verbindet. Konzernzentrale & Shared Services. Das operative Segment Konzernzentrale & Shared Services übernimmt für den Konzern strategische und geschäftsübergreifende Steuerungsaufgaben sowie operative Aufgaben, die nicht zum unmittelbaren Kerngeschäft gehören. Zu den Shared Services zählen insbesondere der Bereich „Grundstücke und Gebäude“, die DeTeFleetServices GmbH als Komplettanbieter von Fuhrparkmanagement und Mobilitätsdienstleistungen sowie Vivento. Vivento ist im Rahmen des Personalumbaus dafür verantwortlich, Mitarbeitern neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu vermitteln. in Mrd. € Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) Veränderung zum Vorjahr in % a (8,2) 98,1 11,2 36,8 (20,0) (1,2) 8,9 (7,2) in Mrd. € 2008 11,0 (0,0) (0,8) 0,8 (0,1) 0,9 7,7 (0,8) 52 479 2007 12,0 (0,3) (0,9) 0,6 (0,5) 1,1 8,9 (0,9) 56 566 Gesamtumsatz EBIT (Betriebsergebnis) Abschreibungen EBITDA b, c EBITDA-wirksame Sondereinflüsse c EBITDA (bereinigt um Sondereinflüsse) b, c EBITDA-Marge (bereinigt um Sondereinflüsse) (in %) a, b, c Cash Capex d Anzahl der Beschäftigten im Durchschnitt (Vollzeitkräfte ohne Auszubildende) Veränderung zum Vorjahr in % a (7,6) 39,3 14,1 63,5 71,3 1,9 7,6 (15,6) 2008 3,6 (1,2) (0,8) (0,4) (0,3) (0,0) (0,9) (0,4) 22 808 2007 3,9 (2,0) (1,0) (1,0) (0,9) (0,1) (2,8) (0,5) 27 023 Der Konzernumsatz nach operativen Segmenten. a 32,4 % Mobilfunk Europa Der Konzernumsatz nach geografischen Regionen. a 46,8 % Deutschland 24,2 % Mobilfunk USA 28,1 % Europa (ohne Deutschland) 28,7 % Breitband /Festnetz 24,2 % Nordamerika 13,7 % Geschäftskunden 1,0 % Konzernzentrale & Shared Services 0,9 % Übrige Länder nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) sind. Sie sollten nicht isoliert als Alternative zum Betriebsergebnis, Konzernüberschuss, Cash-Flow aus Geschäftstätigkeit sowie zu den in der Konzern-Bilanz ausgewiesenen Schulden oder sonstigen nach IFRS ausgewiesenen Kenngrößen der Deutschen Telekom betrachtet werden. Zur detaillierten Erläuterung und Herleitung verweisen wir auf die Ausführungen des in diesem Geschäftsbericht enthaltenen Konzernlageberichts, Kapitel „Geschäftsentwicklung des Konzerns“. d e Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte (ohne Goodwill) und Sachanlagen (gemäß Kapitalflussrechnung). Für Informationszwecke werden im Geschäftsbericht zusätzlich die Mobilfunkwerte zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um konsolidierte Werte der operativen Segmente Mobilfunk Europa und Mobilfunk USA.
