Report-Investor: Deutsche Telekom AG - Geschäftsbericht 2009

Hosting. Bereitstellen von Speicherplatz über das Internet. Die wich- tigsten Leistungen eines Internet-Service-Providers aus dem Bereich Hosting sind Registrierung und Betrieb von Domains, Vermietung von Web-Servern (komplett oder teilweise) und Vermietung von Platz in einem Rechenzentrum inklusive Internetanbindung, Strom- und Notstrom- versorgung etc. HSDPA – High Speed Downlink Packet Access. Protokollzusatz, der die Datenraten in UMTS-Netzen verbessert und eine Verbindungs- geschwindigkeit im Megabit-Bereich ermöglicht. HSUPA – High Speed Uplink Packet Access. Die Technik beschleunigt den Daten-Upstream vom Mobilfunkgerät zum Netz und verkürzt außer- dem die Datenlaufzeiten („Ping-Zeit“) erheblich. Damit ergänzt HSUPA optimal die HSDPA-Technik im T-Mobile Netz. Zusammen sorgen HSDPA und HSUPA dafür, dass Nutzer unterwegs ähnlich komfortabel im Internet surfen oder im Intranet arbeiten können wie über Festnetz-DSL. ICT – Information and Communication Technology. Informations- und Kommunikationstechnologie. Interconnection. Bezeichnung für die im Telekommunikationsgesetz geregelte Zusammenschaltung der Netze verschiedener Anbieter. Internet/Intranet. Weltweites Netzwerk von Computern auf Basis des Internet Protocol (IP) ohne zentrales Netzmanagement. Intranets sind dagegen gemanagte IP-Netze, die nur bestimmten Nutzergruppen zugänglich sind. Internet-Service-Provider. Internetdienstanbieter (englisch: Internet Service Provider, ISP; im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt), bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internetdiens- ten erforderlich sind. IP. Herstellerneutrales Transport-Protokoll der Schicht 3 des OSI-Referenz- modells für die netzüberschreitende Kommunikation. Download. Englischer Begriff für das Herunterladen von Dateien von einem entfernten Server über Netzwerke wie das Internet oder Mobilfunk- verbindungen auf den lokalen Rechner oder einen anderen Client wie das Handy. DSL. Im Portfolio der Deutschen Telekom als: ADSL (Asymmetrical Digital Subscriber Line) für private Endkunden- anschlüsse: Technik zur Übertragung von hohen Datenraten (Upstream 16 kbit/s bis 640 kbit/s; Downstream bis 8 Mbit/s) auf der üblichen Kupferdoppelader im Anschlussbereich bis etwa drei Kilometer. ADSL2+: Weiterentwicklung von ADSL, erhöht die Datenrate auf einen maximalen Downstream von 16 Mbit/s und den Upstream auf 1 Mbit/s. VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line): Neue Technik zur Übertragung von sehr hohen Datenraten (Upstream 10 Mbit/s, Down- stream 50 Mbit/s) im Glasfasernetz. Dynamic net-centric Sourcing. Siehe Cloud Services. Flatrate. Pauschaltarif für die Zugangsmöglichkeit zu einem Netzwerk unabhängig von Zeit und Datenmenge. Glasfaser. Transportweg für optische Datenübertragung. GSM – Global System for Mobile Communications. Globaler Standard für digitalen Mobilfunk. HDTV – High Definition Television. Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem herkömmlichen Fernsehen durch eine erhöhte vertikale, horizontale und/oder temporale Auflösung auszeichnen. 225Mandate und weitere Informationen Glossar

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