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Bechtle AG Geschäftsbericht 2010

9 Bechtle AG Geschäftsbericht 2010 Warum braucht Bechtle eine Vision? Dr. Thomas Olemotz. Unternehmen brauchen einen ambitionierten und mutigen Zukunftsentwurf. Eine Vision ist wie ein Leitstern, den man zum Navigieren auf hoher See braucht. Er zeigt den Weg, die Richtung, in die wir unser Schiff steuern wollen. Aber eine Vision entbindet uns nicht davon, über die Strategie und deren Umsetzung nachzudenken. Unternehmerische Visionen sind mehr als reine Betriebswirtschaft. Es geht nicht um die rechnerische Potenzierung von Umsatz, Marktanteil und Mitarbeiterzahl, verteilt auf eine gegebene Anzahl von Jahren. Vielmehr geht es darum, die Strategie und die Organisation eines Unter- nehmens auf ein visionäres Zukunftsbild hin auszurichten – und ihre Tragfähigkeit fortlaufend zu prüfen. Unsere Vision 2020: Bechtle AG � Bis 2020 erzielen wir mit 10.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 5 Mrd.€ und eine EBT-Marge von 5 Prozent. IT-Systemhaus & Managed Services � Führender IT-Partner für Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber. � Flächendeckend in der D-A-CH-Region vertreten. IT-E-Commerce � Die Nummer 1 in Europa. � Fortsetzung der Internationalisierung – auch jenseits der europäischen Grenzen. Eine Vision treibt an, sie fordert heraus und motiviert. Vorausgesetzt, sie wird als machbar verstanden. Ihre volle Kraft entfaltet sie, wenn ihr eine stimmige Strategie und eine entschlossene Umsetzung folgen. Was aber bedeutet das konkret für den Konzern und seine Segmente? Das erläutern die Vorstände der Bechtle AG, Dr. Thomas Olemotz, Michael Guschlbauer und Jürgen Schäfer. VORSTANDSINTERVIEW ZUR REALISIERUNG DER VISION 2020 V O R S TA N D S I N T E R V I E W