
An unsere Aktionäre | Wichtige Ereignisse 2010 | 5 Einigung mit US-Behörden. Die Daimler AG einigt sich mit der US-Börsenaufsicht und dem US-Justizministerium auf den Abschluss der Untersuchungen wegen Verletzungen des US-amerikanischen Foreign Corrupt Practices Act. Kooperation mit Renault-Nissan. Daimler und Renault-Nissan vereinbaren eine weitreichende strategische Kooperation. Die wesentlichen Projekte der Zusammenarbeit sind eine neue Archi- tektur für smart, neue Drei- und Vierzylindermotoren und kleine Transporter. Transporterfertigung in China angelaufen. Der erste von Fujian Daimler Automotive produzierte Mercedes-Benz Viano ist im neuen Werk in Fuzhou vom Band gelaufen. Fujian Daimler Automotive ist ein 2007 gegründetes Joint Venture der Fujian Motors Group, der China Motor Corp. und von Daimler. Beendigung der Börsennotierung in New York. Aufsichtsrat und Vorstand der Daimler AG beschließen, die Notierung an der New York Stock Exchange zu beenden. Daimler legt weiterhin sehr viel Wert auf eine internationale Aktionärsbasis. Auch von internationalen Investoren wird die Aktie aber hauptsächlich in Frankfurt gehandelt. Daimler Financial Services kündigt Bündelung der Aktivitä- ten in Deutschland an. Dabei wird die weltweite Zentrale von Daimler Financial Services von Berlin nach Stuttgart umziehen und dort mit der Zentrale der Mercedes-Benz Bank unter einem Dach zusammengeführt. Ziel ist es, Prozesse und Strukturen zu verschlanken und damit die Wettbewerbsposition zu sichern. Joint Venture zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen in China. BYD und die Daimler AG vereinbaren die Gründung des 50:50-Joint-Ventures »Shenzhen BYD Daimler New Technology Co. Ltd.« zur Entwicklung von Elektrofahrzeugen für den chinesi- schen Markt. Daimler Day in China. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des chinesischen Marktes für das Unternehmen lädt Daimler Investoren und Analysten erstmalig in Peking zu einem Unterneh- menstag ein. Daimler erhöht Kamaz-Beteiligung. Daimler erhöht seine Betei- ligung an Kamaz und stärkt damit die strategische Partnerschaft mit dem russischen Lkw-Hersteller. Aus wirtschaftlicher Sicht hält Daimler nun einen Anteil von 15%. Zweites Quartal