Report-Investor: Deutsche EuroShop AG - Geschäftsbericht 2009

Jahresabschluss der AG und des Konzerns zum 31. Dezember 2009 In der Bilanzausschusssitzung am 20. April 2010 und in der Auf- sichtsratssitzung am 28. April 2010 haben sich der Bilanzausschuss und der Aufsichtsrat eingehend mit dem Jahresabschluss der Deutsche EuroShop AG nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und dem Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), jeweils zum 31. Dezember 2009, sowie mit dem Lagebericht der Gesellschaft und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2009 befasst. Die Jahresabschlussunterlagen und die Berichte des Abschluss- prüfers sowie der Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns wurden uns rechtzeitig vorgelegt. Der von der Hauptversammlung am 30. Juni 2009 gewählte Abschlussprüfer BDO Deutsche Warentreuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesell- schaft, Hamburg, hatte die Abschlüsse zuvor geprüft und jeweils mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Abschlussprüfer hat dabei die Übereinstimmung der Bilan- zierung, Bewertung und Konsolidierung im Konzernabschluss mit den jeweiligen Rechnungslegungsvorschriften bestätigt. Dar- über hinaus hat der Abschlussprüfer im Rahmen seiner Beurtei- lung des Risikomanagementsystems festgestellt, dass der Vorstand die nach § 91 Abs. 2 AktG geforderten Maßnahmen getroffen hat, um Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig zu erkennen. Die Vertreter des Abschlussprüfers nahmen an der Beratung des Jahresabschlusses und des Konzernabschlusses anlässlich der Bilanzausschusssitzung am 20. April 2010 und der Aufsichtsrats- sitzung am 28. April 2010 teil und erläuterten die wesentlichen Ergebnisse. Nach eigener Prüfung des Jahresabschlusses der AG, des Konzern- abschlusses und der dazugehörigen Lageberichte, die keine Ein- wände ergab, stimmte der Aufsichtsrat dem Ergebnis der Prüfung der Abschlussprüfer zu und billigte den Jahresabschluss der AG und den Konzernabschluss. Der Jahresabschluss ist damit fest- gestellt. Dem Vorschlag des Vorstands für die Verwendung des Bilanzgewinns, Ausschüttung einer Dividende von 1,05 € je Aktie, schließt sich der Aufsichtsrat an. Die Immobilienbranche bewegte sich auch im Geschäftsjahr 2009 in einem schlechten Umfeld und hatte mit schwierigen Kreditmärkten umzugehen. Die konservative Strategie unserer Gesellschaft hat sich weiterhin bewährt. Daneben resultiert die erfreuliche Entwicklung unserer Gesell- schaft auch aus dem engagierten Einsatz von Vorstand und Mit- arbeitern. Dafür dankt der Aufsichtsrat dem Vorstand sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besonders. Hamburg, 28. April 2010 Manfred Zaß, Vorsitzender Bericht des Aufsichtsrats | 7

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