Report-Investor: Höft & Wessel AG - Geschäftsbericht 2009

Vermögensintensitäten Anlagenintensität [Anlagevermögen (EUR 14,5 Mio.) / Bilanzsumme (EUR 70,3 Mio.)] Vorratsintensität [Vorratsvermögen (EUR 26,1 Mio.) / Bilanzsumme (EUR 70,3 Mio.)] Forderungsintensität [Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR 17,2 Mio.) / Bilanzsumme (EUR 70,3 Mio.)] In EUR Tsd. Cashflow aus laufender betrieblicher Geschäftstätigkeit Cashflow aus der Investitionstätigkeit Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 2009 20,7 % 37,1 % 24,5 % 2009 36,3 % 2009 5.933 (5.046) 1.014 1.901 2008 21,8 % 43,2 % 19,7 % 2008 36,6 % 2008 1.456 (6.763) 4.694 (613) Eigenkapitalquote [Eigenkapital (EUR 25,5 Mio.) / Bilanzsumme (EUR 70,3 Mio.)] Zurück zum Inhaltsverzeichnis 29HÖFT & WESSEL . GESCHÄFTSBERICHT 2009 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.1 Vermögenslage 2.2 Finanzlage Das Eigenkapital hat sich im Wesentlichen durch das Gesamtergebnis des Geschäftsjahres um EUR 2,7 Mio. erhöht. Da die Bilanzsumme gleichzeitig um EUR 7,9 Mio. angestiegen ist, ist die Eigenkapitalquote nahezu unverändert geblieben. Bei stabilen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Verbindlichkeiten haben die erhaltenen Anzahlungen um EUR 3,7 Mio. deutlich zugenommen. Die Nettofinanzverbindlichkeiten verringerten sich von EUR 14,1 Mio. im Jahr 2008 auf EUR 13,3 Mio. Dabei haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinsti- tuten um EUR 3,5 Mio. erhöht und die Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern um EUR 2,4 Mio. vermindert. Die Zahlungsmittel und Zahlungsäquivalente sind dispositionsbedingt um EUR 1,9 Mio. anstiegen. Während im Vorjahr die Vorräte noch um EUR 4,0 Mio. stark zu- und die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um EUR 6,2 Mio. stark abnahmen und damit den operativen Cashflow stark belasteten, sind diese Bilanzposten im Geschäftsjahr relativ stabil geblieben. Entgegengesetzt wirkt die starke Zunahme der Forde- rungen aus Lieferungen und Leistungen um EUR 4,3 Die aktivierten Entwicklungsleistungen haben um EUR 0,9 Mio. zugenommen, während das Sachanlagevermö- gen unverändert geblieben ist. Das Vorratsvermögen hat im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent abgenommen (Vorjahr: Zunahme um 14 Prozent). Eine größere Charge an Automaten für den amerikanischen Markt wurden im Berichtsjahr bereits gebaut, sind aber nur zum Teil ausgeliefert worden. Dies führte zu einem Aufbau an Fertigerzeugnissen in England. Die Auslieferung der übrigen Automaten wird im Laufe des ersten Halbjahres 2010 erfolgen. Dieser Aufbau wurde durch einen Abbau von Lagerbeständen in Deutschland überkompensiert. Das Forderungsvolumen hat um EUR 4,9 Mio. zugenom- men (Vorjahr: Abnahme um EUR 5,6 Mio.). Dies resultiert aus einer Zunahme der Auslandsforderungen sowie einer gleichzeitigen Verminderung des an einen Factor verkauften Forderungsvolumens um EUR 2,4 Mio. auf EUR 5,0 Mio. Dieser Anstieg ist die Hauptursache für die deutlich gestiegene Bilanzsumme.

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