Metric Group Holdings Ltd., Swindon (Großbritannien) Als bedeutende Tochtergesellschaften der Metric Group Holdings Ltd.: Metric Group Ltd., Swindon (Großbritannien) Metric Group Inc., New Jersey (USA) Skeye Partner Support Center GmbH (im Geschäftsjahr umfirmiert; zuvor: Höft, Wessel & Dr. Dreßler GmbH), Leipzig Höft & Wessel Traffic Computer Systems GmbH, Hannover (nicht operativ tätig) Anteilsbesitz 100 % 100 % 100 % Zurück zum Inhaltsverzeichnis 44 Fremdwährungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls in die funktionale Währung der Konzerngesellschaften umgerechnet. Vermögenswerte und Schulden, die zum Stichtag in Fremdwährungen bestehen, werden mit dem Kurs des Stichtages bewertet. Die Vermögenswerte und Schulden werden zum Stichtag in Euro umgerechnet. Die Erträge und Aufwendungen werden zum Durch- schnittskurs des Jahres, welcher dem Transaktionskurs entspricht, umgerechnet. Die Bilanzen der ausländischen Tochterunternehmen, deren funktionale Währung nicht der Euro ist, werden nach der modifzierten Stichtagsme- thode umgerechnet. Umrechnungsdifferenzen werden im übrigen Eigenkapital erfasst. Die funktionale Wäh- rung der Tochtergesellschaften ist die jeweilige Landes- währung. Finanzinstrumente Die nicht-derivativen Finanzinstrumente betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Forderungen, Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquiva- lente, finanzielle Schulden gegenüber Leasinggebern und Banken, Schulden aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Schulden. Die derivativen Finanzinstrumente betreffen einen langfristigen Zinsswap zur Sicherung des Zinsänderungs- risikos sowie kurzfristige Devisentermingeschäfte zur Sicherung von Währungsrisiken. Die derivativen Finanzin- strumente sind zum Fair Value bewertet. Die Bewertung 44 KoNZERNANHANG 3 Bilanzierungs- und Bewertungs- methoden Allgemeine Grundsätze Die nachstehenden Bilanzierungsregeln wurden stetig über die vergangenen Perioden und in gleicher Art und Weise für alle Konzerngesellschaften angewendet. Konsolidierungsgrundsätze Grundlage für den Konzernabschluss bilden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und den Vorschriften der IFRS, die in der EU angewendet werden müssen, aufgestellte Bilanzen und Gewinn-und- Verlust-Rechnungen der Konzerngesellschaften. Der Konsolidierungskreis des Konzerns umfasst nachste- hende Tochterunternehmen, die sämtlich nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernab- schluss einbezogen werden: des Cashflow Hedge wird nach der Barwertmethode vor- genommen. Änderungen im Fair Value von Cashflow Hedges sind direkt im Eigenkapital erfasst, sofern der Hedge als effektiv zu klassifizieren ist. Die übrigen Wertschwankungen sind in der Gewinn-und-Verlust- Rechnung erfasst. Das Stammkapital ist als Eigenkapital klassifiziert. Die Gesellschaft ist im „Prime Standard“ der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Anlagevermögen (a) Ansatz und Bewertung Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstel- lungskosten, vermindert um die kumulierten Abschrei- bungen, angesetzt. Fremdkapitalkosten werden grund- sätzlich aufwandswirksam erfasst. Bei qualifizierten Vermögenswerten werden die anteiligen Fremdkapital- kosten erstmals im Jahr 2009 aktiviert. (b) Abschreibungen Abschreibungen werden planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen vorgenommen. Sofern erforderlich, werden außerplanmäßige Wertmin- derungen auf den erzielbaren Betrag vorgenommen. Die angenommenen Nutzungsdauern für aktuelle und für zukünftige Perioden lauten wie folgt: Immaterielle Vermögenswerte: 3-5 Jahre Sachanlagen: 3-10 Jahre
