12 13 MIT PARTNERSCHAFT UND STRATEGIE ZUM ERFOLG > CHRONIK Chronik 2009 APRIL MAIJANUAR DIENSTLEISTUNGEN WEITER AUSGEBAUT Im Rahmen des konti- nuierlichen Ausbaus unseres Dienstleis- tungsangebots haben wir unser Spektrum mit dem lifeline Navigator erweitert. Diese Onlinesoftware zeigt dem Vertriebs- mitarbeiter oder Händ- ler bei Eingabe einer Maschinen- oder der Kundennummer unmit- telbar die Optimie- rungsmöglichkeiten beim jeweiligen Kun- den an. Das können beispielsweise Soft- ware-Upgrades, Ma- schinenerweiterungen, ein Umbau der Anlage, Schulungen oder eine Logistikberatung sein. Das Ergebnis ist einer- seits ein Mehrwert für den Kunden, der das Potenzial seiner Pro- dukte besser nutzen kann, und bedeutet gleichzeitig für uns neben einer hohen Kundenzufriedenheit auch zusätzliche Um- sätze für die HOMAG Gruppe. LIGNA IN HANNOVER Die Branchenleitmesse Ligna im Mai in Hannover verlief für unsere Unternehmens- gruppe insgesamt sehr erfolgreich. So war der Auftrags- eingang hervorragend und lag über unseren Erwartungen. Dabei konnten wir die Messe- kosten gegenüber 2007 um rund ein Drittel reduzieren, ohne die optimale Betreuung der Kunden zu verrin- gern. Mit zwei Messe- ständen und insgesamt 5.750 qm Ausstel- lungsfläche waren wir auch 2009 wieder der größte Aussteller auf der Messe. Besonders gefragt waren die Neu- heiten, die wir im Inno- vationCenter vorgestellt haben, das von über 4.000 Besuchern frequentiert wurde. Nicht zuletzt aufgrund dieser Innovationen verzeichneten wir auch ein gutes Nachmesse- geschäft. CRM IM VERTRIEB Nach rund einjährigem Pilotbetrieb bei über 100 Mitarbeitern in Vertrieb und Marketing der HOMAG Holzbe- arbeitungssysteme AG wurde 2009 ein ausge- reiftes Costumer Relationship Management-System (CRM) in der gesamten HOMAG Gruppe einge- führt. Neben der Ver- besserung der internen Effizienz versprechen wir uns davon insbe- sondere eine bessere Selbststeuerung für Vertriebsmitarbeiter, denen jetzt viele Infor- mationen auf Knopf- druck zur Verfügung stehen. So sind die Entwicklung der Wett- bewerbsaktivitäten, der Kundenstruktur und der mittelfristigen Kun- denanforderungen und -bedarfe schnell ver- fügbar. Zudem erhöht sich die Qualität der Unternehmenssteue- rung, da produktspe- zifisch genauere Vor- hersagen über den zu erwartenden Auftrags- eingang möglich sind und die Vertriebspla- nung so besser inte- griert werden kann.
