Voraussichtliche Entwicklung von InVision Ungeachtet des trotz der erkennbaren Erholungstendenzenz nach wie vor schlechten Wirtschaftsklimas stellt die aktuelle Krise für den InVision-Konzern eine Möglichkeit dar, die angebo- ten Lösungen insbesondere in den eigenen Kernmärkten erfolg- reich zu vermarkten. Sowohl 2009 als auch zum Jahresanfang 2010 ist eine steigende Nachfrage nach Lösungen zur Kosten- reduzierung und Verbesserung der Produktivität spürbar, da die- se Themen im aktuellen Fokus der Geschäftskunden sind. Die InVision-Gruppe kann mit Lösungen zur Optimierung des Personaleinsatzes erhebliche Kosteneinsparungen nachweisen und damit Absatzpotenziale nutzen. Der Markt für Workforce- Management-Systeme bietet für die InVision-Gruppe somit auch auf lange Sicht ein Wachstumspotenzial. Insbesondere die im Konzern durchgeführten Kostensenkungs- maßnahmen in Kombination mit einer geplanten besseren Ausschöpfung des bestehenden Umsatzpotenzials sollen dazu führen, dass der Abfluss liquider Mittel reduziert wird. Für 2010 wurde im Konzern die Kostenbasis von ca. 20 Mio. Euro auf ca. 15 Mio. Euro reduziert. Zum 31.03.2010 beschäftigt die InVision- Gruppe 189 Mitarbeiter. InVision rechnet daher für 2010 und 2011 jeweils mit einem Umsatzwachstum sowie einem positiven Ergebnis. Ratingen, den 13. April 2010 Peter Bollenbeck Matthias Schroer Vorstandsvorsitzender Vorstand 45Finanzinformationen
