
Die Informationen zu den geografischen Gebieten des Konzerns stellen sich wie folgt dar: in TEUR Regionen Inland Europa Mittlerer Osten Asien Afrika Übriges Ausland Gesamt Außenumsatz 2009/2010 2008/2009 3.300 1.856 7.095 4.869 2.188 1.262 1.630 1.957 1.392 1.038 620 955 16.225 11.937 Die vorstehenden Informationen zu den Umsätzen sind nach dem Standort des jeweiligen Kunden gegliedert. Im Geschäftsjahr wurden im Segment „Systemlösungen“ mit einem Kunden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 2.088 (i. V. TEUR 0) erwirtschaftet. Die langfristigen Vermögenswerte gliedern sich wie folgt: Langfristige Vermögenswerte 30.09.2010 TEUR 30.09.2009 TEUR Inland 7.907 8.087 Europa 1.295 1.279 Afrika 70 36 Kanada 826 806 10.098 10.208 Die hier ausgewiesenen langfristigen Vermögenswerte umfassen die immateriellen Vermögenswerte, die Geschäfts- und Firmenwerte sowie die Sachanlagen. H. SONSTIGE ANGABEN 1. Finanzrisikomanagement a) Kapitalmanagement Das Kapitalmanagement des LS telcom Konzerns umfasst neben der Gewährleistung der finanziellen Flexibilität zur Fortsetzung des Wachstumskurses und der Erreichung angemessener Dividendenzahlungen auch die Optimierung der Kapitalstruktur. Grundsätzlich wird weiterhin ein möglichst niedriger Verschuldungsgrad, gemessen durch den Quotient aus Nettoverschuldung und Eigenkapital, angestrebt. b) Marktrisiko Die finanzwirtschaftlichen Risiken, denen die LS telcom AG ausgesetzt ist, umfassen vor allem Marktpreisrisiken (De- visenkurse, Preisrisiken), Ausfall-, Cashflow- und Liquiditätsrisiken. Bedingt durch die weltweiten Geschäftsaktivitäten des Unternehmens kommen den Devisenkursschwankungen von US-Dollar und kanadischem Dollar gegenüber dem Euro besondere Bedeutung zu. ba) Währungsrisiko Der LS telcom Konzern ist aufgrund seiner internationalen Geschäftstätigkeit Preis- und Währungsschwankungen ausgesetzt. Diese Risiken können, soweit sie die Abwicklung von Projekten betreffen, bereits kalkulatorisch und über geeignete vertragsgestalterische Maßnahmen in Projektverträgen weitgehend eingegrenzt werden. In Einzelfällen, d. h. insoweit diese aufgrund eines entsprechenden Projektvolumens eine maßgebliche Größenordnung annehmen, werden solche Risiken zudem durch Sicherungsgeschäfte begrenzt. Sicherungsgeschäfte werden über die Haus- banken des Unternehmens abgeschlossen, wobei marktgängige derivative Finanzinstrumente (Devisentermin- oder Devisenoptionsgeschäfte) zum Einsatz kommen. 69 Konzern-Abschluss