35 Investor Relations Die LUDWIG BECK aG pflegt mit aktionären, Investoren, analysten und finanzmedien enge Beziehungen und einen offenen Dialog. Dabei stehen transparenz, aktualität und Zuverlässigkeit im mittel- punkt aller Investor relations aktivitäten. LUDWIG BECK folgt damit den Pflichten eines im Prime standard gelisteten Unternehmens und den Weisungen des Deutschen Corporate Governance Kodex. ausführliche Informationen zur Corporate Governance bei LUDWIG BECK sind in diesem Bericht ab seite 25 dargestellt. Kapitalmarktkommunikation bedeutet für die LUDWIG BECK aG jedoch nicht nur die reine Pflicht zur Informationsvermittlung, son- dern bildet auch die Basis für solides Vertrauen in das Unternehmen und für eine faire Beurteilung aktie. auch im Jahr 2009 hat LUDWIG BECK intensiv den austausch zu anlegern und analysten gepflegt. Dabei gehört die Hauptversamm- lung, zu der LUDWIG BECK am 15. mai 2009 nach münchen ein- geladen hatte, zu einer der wichtigsten Veranstaltungen eines jeden börsennotierten Unternehmens, um mit seinen aktionären persön- lich in Kontakt zu treten. Die abermals hohe teilnehmerzahl von über 500 aktionären belegt das rege Interesse am Unternehmen und zeigt die große Verbundenheit der anleger zu ihrem Investment. nähere Informationen dazu sind im Kapitel „Hauptversammlung“ ab seite 34 in diesem Bericht nachzulesen. Darüber hinaus hat sich LUDWIG BECK auch im letzten Jahr auf verschiedenen Konferenzen Investoren und analysten präsentiert. Wie jedes Jahr erläuterte der Vorstand der Gesellschaft auf der analystenkonferenz in frankfurt die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2008 und gab eine Einschätzung der zu erwartenden Entwicklung. Zum ersten mal nahm LUDWIG BECK an der 2. Kitzbüheler Kapi- talmarkt-Konferenz in Kitzbühel teil und hatte dort die Gelegenheit, sich mit professionellen markteilnehmern und vermögenden Privat- personen auszutauschen. auch dem aktiven Dialog mit finanzmarktorientierten medien wird ein hoher stellenwert beigemessen, denn gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten tragen gut gepflegte redaktionskontakte zur stra- tegischen Positionierung eines Unternehmens am Kapitalmarkt bei. Dementsprechend präsentierte das management der LUDWIG BECK aG den anwesenden Journalisten in seiner Bilanzpressekonferenz am 11. märz 2009 die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäfts- jahres. Zudem fanden auch im Jahr 2009 wie gewohnt verschie- dene Einzelgespräche mit anlegern, analysten und Pressevertretern statt, um über die zurückliegenden Ereignisse und die Zukunft des Unternehmens zu informieren. so nahm der finanzvorstand der LUDWIG BECK aG Dieter münch im rahmen der frankfurter analys- tenkonferenz an einem Interview mit dem Deutschen anleger fern- sehen (Daf) teil. Verschiedene renommierte tages- und fachzeit- schriften wie das Handelsblatt, die Welt kompakt oder die Börsen- Zeitung berichteten über das Investment LUDWIG BECK. Die Entwicklung der LUDWIG BECK aktie wird auch von einer reihe namhafter bankenabhängiger und bankenunabhängiger researchhäuser in anlageempfehlungen kommentiert. Diese Berichte werden von LUDWIG BECK als zusätzlicher service per online-newsletter versandt und sind gleichzeitig auf der LUDWIG BECK Webseite www.ludwigbeck.de unter Investor relations/ finanzpublikationen einsehbar. anleger, Investoren und Institutionen greifen heute immer mehr auf das Internet als Informationsquelle zurück. auch LUDWIG BECK nutzt gezielt dieses medium, um zeitnah über alle Ereignisse im Unterneh- men zu informieren. neben der deutschsprachigen Unternehmens- webseite stehen zusätzlich alle Inhalte auch für ausländische Inte- ressenten in englischer sprache unter www.ludwigbeck.com zur Verfügung. Insgesamt hat LUDWIG BECK die Öffentlichkeit im Jahr 2009 in neun Corporate news und einer ad-hoc mitteilung über kapital- marktrelevante themen informiert. nach § 15a Wertpapierhandels- gesetz (WpHG) müssen die mitglieder des Vorstands und des auf- an UnsErE aKtIonärE |
