
107 K o n z e r n a b s c h l u s s & K o n z e r n a n h a n g E. Erläuterung zur Konzernkapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung zeigt, wie sich die zahlungsmittel des Konzerns im laufe des berichtsjahres durch mittelzu- und -abflüsse verändert haben. in Übereinstimmung mit ias 7 (cash flow statements) wird zwischen zahlungsströmen aus betrieblicher, investiver und finanzierungs- tätigkeit unterschieden. Die in der Kapitalflussrechnung ausgewiesene liquidität umfasst Kassenbestände sowie guthaben bei Kreditinstituten. Der finanzmittelfonds setzt sich nach ias 7.6. ff. aus der summe der Kassenbestände und der kurzfristigen bankguthaben zusammen. Kurzfri- stige Kontokorrentguthaben werden jedoch nur in der höhe dem finanzmittelfonds zugeordnet, wie zum stichtag keine Kontokorrentverbindlich- keiten bestehen, ansonsten werden diese Positionen saldiert. Die saldierung erfolgt nicht, weil die gesellschaft Kontokorrentkredite als täglich fällig zurückzahlbar ansieht. Vielmehr betrachtet luDWig becK in seiner zahlungsmitteldisposition Kontokorrentguthaben und -verbindlichkeiten grundsätzlich saldiert. ias 7.45 verlangt die Überleitung der betroffenen bilanzpositionen zum finanzmittelfonds: Die luDWig becK ag verfügt über Kontokorrentlinien von t€ 17.000, welche auch in 2011 weiterhin zur Verfügung stehen. Diese Kontokorrent- linien waren zum stichtag lediglich durch avale in anspruch genommen. F. Erläuterung zur Konzerneigenkapitalveränderungs- rechnung Die eigenkapitalveränderungsrechnung zeigt, wie sich die Posten des eigenkapitals des Konzerns im laufe des berichtsjahres verändert haben. Der ausweis erfolgt in Übereinstimmung mit ias 1. liquide mittel abzüglich Kontokorrentschulden = finanzmittelfonds nach ias 7 t€ 4.796 t€ 0 t€ 4.796