Report-Investor: RWE AG - Geschäftsbericht 2009

Anhang 1452009 in Kürze An unsere Investoren Lagebericht Unsere Verantwortung Versicherung der gesetzlichen Vertreter Konzernabschluss Weitere Informationen 4.6 ANHANG Die RWE AG mit Sitz am Opernplatz 1 in 45128 Essen, Deutsch- land, ist Mutterunternehmen des RWE-Konzerns („RWE“ oder „Konzern“). Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2009 ist am 12. Feb- ruar 2010 vom Vorstand der RWE AG zur Veröffentlichung frei- gegeben worden. Aufgestellt wurde er nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der EU anzu- wenden sind, und den ergänzend nach § 315a Abs. 1 HGB an- zuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften. Die Vorjahres- zahlen sind nach den gleichen Grundsätzen ermittelt worden. Neben der Gewinn- und Verlustrechnung, der Aufstellung der erfassten Erträge und Aufwendungen sowie der Bilanz und der Kapitalflussrechnung wird die Veränderung des Eigenkapitals gezeigt. Die Anhangangaben enthalten zudem eine Segment- berichterstattung. Zum Zwecke einer klareren Darstellung sind verschiedene Pos- ten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusam- mengefasst worden. Im Anhang werden diese Posten gesondert ausgewiesen und erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Konzernabschluss wird in Euro aufgestellt. Alle Beträge sind – soweit nicht anders angegeben – in Millionen Euro (Mio. €) ausgewiesen. Der vorliegende Abschluss bezieht sich auf das Geschäftsjahr 2009 (1. Januar bis 31. Dezember). Aufstellung, Vollständigkeit und Richtigkeit des Konzern- abschlusses sowie des – mit dem Lagebericht der RWE AG zu- sammengefassten – Konzernlageberichts liegen in der Verant- wortung des Vorstands der RWE AG. Die internen Kontrollsysteme, der Einsatz konzernweit ein- heitlicher Richtlinien sowie unsere Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gewährleisten die Ordnungs- mäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlage- berichts. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und der konzerninternen Richtlinien sowie die Zuverlässigkeit und Funktionsfähigkeit der Kontrollsysteme wird kontinuierlich konzernweit geprüft. Das Risikomanagementsystem des Konzerns ist entsprechend den Anforderungen des „Gesetzes zur Kontrolle und Transpa- renz im Unternehmensbereich“ (KonTraG) darauf ausgerichtet, dass der Vorstand Risiken frühzeitig erkennen und ggf. Gegen- maßnahmen einleiten kann. Der Konzernabschluss, der zusammengefasste Lagebericht und der Prüfungsbericht werden in Anwesenheit des Abschlussprü- fers im Prüfungsausschuss und in der Bilanzsitzung des Auf- sichtsrats eingehend erörtert. Aus dem Bericht des Aufsichts- rats (Seiten 116 bis 120 dieses Geschäftsberichts) geht das Ergebnis der Prüfung durch den Aufsichtsrat hervor. Allgemeine Grundlagen

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